Seit sich die Pfarrerstochter

Angela Merkel von der Fähnleinführerin der FDJ über die Ost-CDU als Wendehälsin zur Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland hochgerackert hat, ist sie daran interessiert zu erfahren, wie es im Himmel aussieht. Also macht sie sich auf den Weg zu Petrus.
Der zeigt ihr die Sängerinnen und Sänger, die immer wieder Hosianna rufen und den Herrn loben. Danach geht es zu den Harfenspielern.
Angela hat Mühe, einen Gähnanfall zu unterdrücken. Deshalb will sie von Petrus wissen, wie es in der Hölle aussieht. Die beiden ziehen los und Angela darf die Hölle von ferne betrachten. Sie sieht tanzende Menschen und Menschen, die sich an einem opulenten Mahl erfreuen. Wein, Sekt und teuerster Champagner fließen in Strömen. Angela ist begeistert und wählt sogleich in die Hölle.
Doch als sie dort angekommen ist, wird sie mit der Hitze des Fegefeuers konfrontiert und sieht, wie die Menschen schmachten, gequält werden und schreien.
Sofort beschwert sie sich aufgebracht bei Petrus, er hätte ihr eine ganz andere Hölle gezeigt. So ginge das einfach einfach nicht. Petrus schaut sie erstaunt an, zuckt mit den Schultern und sagt lapidar: "Wieso beschwerst Du Dich? Das andere war vor der Wahl."