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		<title><![CDATA[Forum - Alle Foren]]></title>
		<link>http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/</link>
		<description><![CDATA[Forum - http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum]]></description>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 12:09:24 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Neolieberales Glaubensbekenntnis]]></title>
			<link>http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=73</link>
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:43:32 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=73</guid>
			<description><![CDATA[Ich glaube an die heiligen Märkte,<br />
an Börsen, Aktien und Hedgefonds,<br />
die Schöpfer des Geldes und des Wohlstands. <br />
<br />
Und an Milton Friedman,<br />
ihrem Deregulierer, unseren Herrn,<br />
empfangen auf dem Thron der Ökonomen,<br />
geboren als Mensch in Brooklyn,<br />
gelitten unter dem Sozialneid,<br />
geachtet, verehrt und gestorben,<br />
emporgestiegen in das Reich der Macher,<br />
Not und Armut entronnen,<br />
gesegnet mit dem Nobelpreis,<br />
er sitzt zur Rechten Mammons, unseres allmächtigen Vaters,<br />
von dort spricht er<br />
und lehrt die Lebenden das Gesetz der Starken.<br />
<br />
Ich glaube an die leistungsgerechte Verteilung,<br />
die heilige Schar der Banker,<br />
Gemeinschaft der Wohlhabenden,<br />
Nichtexistenz von Sünden,<br />
Gewinnmaximierung und Ratingagenturen<br />
und an ein eigennütziges Leben.<br />
<br />
Amen<br />
<br />
Gefunden in "Humane Wirtschaft", eingesandt von Michael Freuding]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich glaube an die heiligen Märkte,<br />
an Börsen, Aktien und Hedgefonds,<br />
die Schöpfer des Geldes und des Wohlstands. <br />
<br />
Und an Milton Friedman,<br />
ihrem Deregulierer, unseren Herrn,<br />
empfangen auf dem Thron der Ökonomen,<br />
geboren als Mensch in Brooklyn,<br />
gelitten unter dem Sozialneid,<br />
geachtet, verehrt und gestorben,<br />
emporgestiegen in das Reich der Macher,<br />
Not und Armut entronnen,<br />
gesegnet mit dem Nobelpreis,<br />
er sitzt zur Rechten Mammons, unseres allmächtigen Vaters,<br />
von dort spricht er<br />
und lehrt die Lebenden das Gesetz der Starken.<br />
<br />
Ich glaube an die leistungsgerechte Verteilung,<br />
die heilige Schar der Banker,<br />
Gemeinschaft der Wohlhabenden,<br />
Nichtexistenz von Sünden,<br />
Gewinnmaximierung und Ratingagenturen<br />
und an ein eigennütziges Leben.<br />
<br />
Amen<br />
<br />
Gefunden in "Humane Wirtschaft", eingesandt von Michael Freuding]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wichtig - Sie sollten uns besuchen]]></title>
			<link>http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=72</link>
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 10:42:37 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=72</guid>
			<description><![CDATA[Schön, daß Sie das Forum heute besucht haben - so wie bereits Tausende vor Ihnen.<br />
<br />
Aber kennen Sie auch die "Mutter" dieses Forums, nämlich die Webseite <a href="http://www.der-clevere-Lebenskuenstler.de" target="_blank">www.der-clevere-Lebenskuenstler.de</a>?<br />
<br />
Auf dieser Seite lesen Sie kostenlos alles, was das Leben lebenswert macht: Erfolg, Zukunftsverdienste, clevere Ideen, Spartips, Imagepflege und Gesundheit für alle, die sich nicht über den Tisch ziehen lassen wollen. <br />
<br />
Denn: Nur wer anders und selbstbestimmt denkt und handelt, erreicht seine Ziele im Leben und nützt seinen Mitmenschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Schön, daß Sie das Forum heute besucht haben - so wie bereits Tausende vor Ihnen.<br />
<br />
Aber kennen Sie auch die "Mutter" dieses Forums, nämlich die Webseite <a href="http://www.der-clevere-Lebenskuenstler.de" target="_blank">www.der-clevere-Lebenskuenstler.de</a>?<br />
<br />
Auf dieser Seite lesen Sie kostenlos alles, was das Leben lebenswert macht: Erfolg, Zukunftsverdienste, clevere Ideen, Spartips, Imagepflege und Gesundheit für alle, die sich nicht über den Tisch ziehen lassen wollen. <br />
<br />
Denn: Nur wer anders und selbstbestimmt denkt und handelt, erreicht seine Ziele im Leben und nützt seinen Mitmenschen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Was ist ein Trauerfall?]]></title>
			<link>http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=71</link>
			<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 14:58:30 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=71</guid>
			<description><![CDATA[In der Schule fragt die Lehrerin, was ein Trauerfall ist. Sagt der erste Schüler: "Wenn ich meine Geldbörse verliere!" "Nein" sagt die Lehrerin, "das nennt man einen Verlust!" <br />
Sagt der nächste Schüler: "Wenn ein Loch in unserm Dach ist, und es hereinregnet!" "Nein" sagt die Lehrerin wieder, "das nennt man einen Schaden!"<br />
Sagt der dritte Schüler: "Wenn unsere Bundeskanzlerin sterben würde!" "Richtig" sagt die Lehrerin, "das wäre ein Trauerfall, und kein Schaden und kein Verlust!"<br />
<br />
:-o (gefunden auf: <a href="http://witze-ueber-witze.de" target="_blank">http://witze-ueber-witze.de</a>)<br />
<br />
Sie möchten im Mittelpunkt von jeder Party stehen oder in Konferenzen immer das letzte, das witzigste Wort haben? Bitte sehr: <a href="http://www.der-clevere-Lebenskuenstler.de/hilfreiches-und-nuetzliches/kecke-sprueche.html" target="_blank">http://www.der-clevere-Lebenskuenstler.d...ueche.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Schule fragt die Lehrerin, was ein Trauerfall ist. Sagt der erste Schüler: "Wenn ich meine Geldbörse verliere!" "Nein" sagt die Lehrerin, "das nennt man einen Verlust!" <br />
Sagt der nächste Schüler: "Wenn ein Loch in unserm Dach ist, und es hereinregnet!" "Nein" sagt die Lehrerin wieder, "das nennt man einen Schaden!"<br />
Sagt der dritte Schüler: "Wenn unsere Bundeskanzlerin sterben würde!" "Richtig" sagt die Lehrerin, "das wäre ein Trauerfall, und kein Schaden und kein Verlust!"<br />
<br />
:-o (gefunden auf: <a href="http://witze-ueber-witze.de" target="_blank">http://witze-ueber-witze.de</a>)<br />
<br />
Sie möchten im Mittelpunkt von jeder Party stehen oder in Konferenzen immer das letzte, das witzigste Wort haben? Bitte sehr: <a href="http://www.der-clevere-Lebenskuenstler.de/hilfreiches-und-nuetzliches/kecke-sprueche.html" target="_blank">http://www.der-clevere-Lebenskuenstler.d...ueche.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wir haben immer eine Wahl]]></title>
			<link>http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=70</link>
			<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 16:25:17 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=70</guid>
			<description><![CDATA[John ist die Art Kerl, den Sie liebend gern hassen. Er ist immer gut gelaunt und hat immer etwas Positives zu sagen. Wenn jemand ihn fragen würde, wie es ihm geht, würde er antworten: „‚Es könnte nicht besser gehen!“<br />
<br />
Er war ein natürlicher Motivator. Wenn ein Mitarbeiter einen schlechten Tag hatte, war John dort und erzählte dem Mitarbeiter, wie man die Situation von der positiven Seite betrachten könnte.<br />
<br />
Diese Art zu sehen machte mich wirklich neugierig, eines Tages ging ich also hoch und fragte ihn: „Ich kapier es nicht! Sie können doch nicht die ganze Zeit eine positive Person sein. Wie machen Sie das?“<br />
<br />
Er antwortete, „Jeden Morgen wache ich auf und sage zu mir selbst: Du hast heute zwei Möglichkeiten. Du kannst beschließen, gut gelaunt zu sein, oder... Du kannst beschließen, schlecht gelaunt zu sein. Ich entscheide mich dafür, gut gelaunt zu sein.“<br />
<br />
„Jedes Mal, wenn etwas Schlimmes geschieht, kann ich beschließen, ein Opfer zu sein, oder... ich kann beschließen, daraus zu lernen. Ich beschließe, daraus zu lernen.“<br />
<br />
„Jedes Mal, wenn jemand jammernd zu mir kommt, kann ich beschließen, sein Jammern zu akzeptieren, oder... ich kann ihn auf die positive Seite des Lebens hinweisen. Ich wähle die positive Seite des Lebens.“<br />
<br />
„Ja, richtig, es ist nur nicht immer so leicht“, protestierte ich.<br />
<br />
„Doch, ist es“, sagte er. „Beim Leben dreht sich alles um Wahlmöglichkeiten. Wenn Sie den ganzen Ramsch einmal weglassen, ist jede Situation eine Wahl. Sie wählen, wie Sie auf Situationen reagieren. Sie wählen, wie Leute Ihre Stimmung beeinflussen. Sie beschließen, gut gelaunt oder schlecht gelaunt zu sein. Das Endergebnis: Es ist Ihre Wahl, wie Sie Ihr Leben leben!“<br />
<br />
Ich dachte nach über das, was er sagte. Bald danach verließ ich die Fernmeldeturm-Branche, um mein eigenes Geschäft anzufangen. Wir verloren den Kontakt, aber ich dachte häufig an ihn, als ich eine Wahl über das Leben traf anstatt darauf zu reagieren.<br />
<br />
Mehrere Jahre später hörte ich, dass er in einen schweren Unfall gehabt hatte und an die 20 Meter tief von einem Fernmeldeturm gefallen war. Nach 18 Stunden Operation und Wochen auf der Intensivstation wurde er aus dem Krankenhaus entlassen, mit einem Gestänge an seinem Rücken. Ich sah ihn ungefähr sechs Monate nach dem Unfall.<br />
<br />
Als ich ihn fragte, wie es ihm geht, antwortete er, „Wollen Sie meine Narben sehen?“<br />
<br />
Ich lehnte es ab, mir seine Wunden anzusehen, aber ich fragte ihn wirklich, was ihm so durch den Kopf gegangen war, als der Unfall passierte.<br />
<br />
„Die erste Sache, die mir durch den Kopf ging, war das Wohlergehen meiner ungeborenen Tochter“, antwortete er. „Dann, als ich auf dem Boden lag, erinnerte ich mich, dass ich zwei Wahlmöglichkeiten hatte: Ich konnte beschließen zu leben oder... ich konnte beschließen zu sterben. Ich beschloss zu leben.“<br />
<br />
„Waren Sie nicht erschrocken? Haben Sie das Bewusstsein verloren?“ fragte ich.<br />
<br />
Er fuhr fort, „... die Sanitäter waren großartig. Sie erzählten mir andauernd, dass ich wieder in Ordnung kommen würde. Aber als sie mich in die Notaufnahme fuhren und ich die Ausdrücke auf den Gesichtern der Ärzte und Krankenschwestern sah, da war ich wirklich erschrocken. In ihren Augen las ich 'er ist ein toter Mann'. Ich wusste, dass ich handeln musste.“<br />
<br />
„Was haben Sie gemacht?“ fragte ich.<br />
<br />
„Nun, da war eine Krankenschwester, die mir irgendwelche Fragen zuschrie“, sagte John. „Sie fragte, ob ich auf irgendetwas allergisch sei. „Ja“, antwortete ich. Die Ärzte und Krankenschwestern hörten auf zu arbeiten, weil sie auf meine Antwort warteten. Ich atmete tief ein und brüllte „Ernst“!<br />
<br />
Über ihr Gelächter erzählte ich ihnen, „Ich entscheide mich dafür zu leben. Operieren Sie mich, als ob ich lebendig bin, nicht tot.“<br />
<br />
Er lebte dank der Sachkenntnis seiner Ärzte, aber auch wegen seiner erstaunlichen Einstellung... <br />
<br />
Ich erfuhr von ihm, dass wir jeden Tag die Wahl haben, wirklich zu leben. Es ist schließlich alles eine Frage der Einstellung. Sorgen Sie sich deshalb nicht um Morgen, denn das Morgen wird sich um sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Schwierigkeiten. Schließlich ist heute das Morgen, um das Sie sich gestern gesorgt haben.<br />
<br />
Sie haben jetzt zwei Möglichkeiten:<br />
<br />
•    Diesen Text wieder zu vergessen <br />
•    Diesen Text an Leute zu schicken, an denen Ihnen etwas liegt.<br />
<br />
Wie Sie stets bei guter Gesundheit bleiben, lesen Sie hier: <a href="http://www.der-clevere-Lebenskuenstler.de/gesund-sein.html." target="_blank">http://www.der-clevere-Lebenskuenstler.d...sein.html.</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[John ist die Art Kerl, den Sie liebend gern hassen. Er ist immer gut gelaunt und hat immer etwas Positives zu sagen. Wenn jemand ihn fragen würde, wie es ihm geht, würde er antworten: „‚Es könnte nicht besser gehen!“<br />
<br />
Er war ein natürlicher Motivator. Wenn ein Mitarbeiter einen schlechten Tag hatte, war John dort und erzählte dem Mitarbeiter, wie man die Situation von der positiven Seite betrachten könnte.<br />
<br />
Diese Art zu sehen machte mich wirklich neugierig, eines Tages ging ich also hoch und fragte ihn: „Ich kapier es nicht! Sie können doch nicht die ganze Zeit eine positive Person sein. Wie machen Sie das?“<br />
<br />
Er antwortete, „Jeden Morgen wache ich auf und sage zu mir selbst: Du hast heute zwei Möglichkeiten. Du kannst beschließen, gut gelaunt zu sein, oder... Du kannst beschließen, schlecht gelaunt zu sein. Ich entscheide mich dafür, gut gelaunt zu sein.“<br />
<br />
„Jedes Mal, wenn etwas Schlimmes geschieht, kann ich beschließen, ein Opfer zu sein, oder... ich kann beschließen, daraus zu lernen. Ich beschließe, daraus zu lernen.“<br />
<br />
„Jedes Mal, wenn jemand jammernd zu mir kommt, kann ich beschließen, sein Jammern zu akzeptieren, oder... ich kann ihn auf die positive Seite des Lebens hinweisen. Ich wähle die positive Seite des Lebens.“<br />
<br />
„Ja, richtig, es ist nur nicht immer so leicht“, protestierte ich.<br />
<br />
„Doch, ist es“, sagte er. „Beim Leben dreht sich alles um Wahlmöglichkeiten. Wenn Sie den ganzen Ramsch einmal weglassen, ist jede Situation eine Wahl. Sie wählen, wie Sie auf Situationen reagieren. Sie wählen, wie Leute Ihre Stimmung beeinflussen. Sie beschließen, gut gelaunt oder schlecht gelaunt zu sein. Das Endergebnis: Es ist Ihre Wahl, wie Sie Ihr Leben leben!“<br />
<br />
Ich dachte nach über das, was er sagte. Bald danach verließ ich die Fernmeldeturm-Branche, um mein eigenes Geschäft anzufangen. Wir verloren den Kontakt, aber ich dachte häufig an ihn, als ich eine Wahl über das Leben traf anstatt darauf zu reagieren.<br />
<br />
Mehrere Jahre später hörte ich, dass er in einen schweren Unfall gehabt hatte und an die 20 Meter tief von einem Fernmeldeturm gefallen war. Nach 18 Stunden Operation und Wochen auf der Intensivstation wurde er aus dem Krankenhaus entlassen, mit einem Gestänge an seinem Rücken. Ich sah ihn ungefähr sechs Monate nach dem Unfall.<br />
<br />
Als ich ihn fragte, wie es ihm geht, antwortete er, „Wollen Sie meine Narben sehen?“<br />
<br />
Ich lehnte es ab, mir seine Wunden anzusehen, aber ich fragte ihn wirklich, was ihm so durch den Kopf gegangen war, als der Unfall passierte.<br />
<br />
„Die erste Sache, die mir durch den Kopf ging, war das Wohlergehen meiner ungeborenen Tochter“, antwortete er. „Dann, als ich auf dem Boden lag, erinnerte ich mich, dass ich zwei Wahlmöglichkeiten hatte: Ich konnte beschließen zu leben oder... ich konnte beschließen zu sterben. Ich beschloss zu leben.“<br />
<br />
„Waren Sie nicht erschrocken? Haben Sie das Bewusstsein verloren?“ fragte ich.<br />
<br />
Er fuhr fort, „... die Sanitäter waren großartig. Sie erzählten mir andauernd, dass ich wieder in Ordnung kommen würde. Aber als sie mich in die Notaufnahme fuhren und ich die Ausdrücke auf den Gesichtern der Ärzte und Krankenschwestern sah, da war ich wirklich erschrocken. In ihren Augen las ich 'er ist ein toter Mann'. Ich wusste, dass ich handeln musste.“<br />
<br />
„Was haben Sie gemacht?“ fragte ich.<br />
<br />
„Nun, da war eine Krankenschwester, die mir irgendwelche Fragen zuschrie“, sagte John. „Sie fragte, ob ich auf irgendetwas allergisch sei. „Ja“, antwortete ich. Die Ärzte und Krankenschwestern hörten auf zu arbeiten, weil sie auf meine Antwort warteten. Ich atmete tief ein und brüllte „Ernst“!<br />
<br />
Über ihr Gelächter erzählte ich ihnen, „Ich entscheide mich dafür zu leben. Operieren Sie mich, als ob ich lebendig bin, nicht tot.“<br />
<br />
Er lebte dank der Sachkenntnis seiner Ärzte, aber auch wegen seiner erstaunlichen Einstellung... <br />
<br />
Ich erfuhr von ihm, dass wir jeden Tag die Wahl haben, wirklich zu leben. Es ist schließlich alles eine Frage der Einstellung. Sorgen Sie sich deshalb nicht um Morgen, denn das Morgen wird sich um sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Schwierigkeiten. Schließlich ist heute das Morgen, um das Sie sich gestern gesorgt haben.<br />
<br />
Sie haben jetzt zwei Möglichkeiten:<br />
<br />
•    Diesen Text wieder zu vergessen <br />
•    Diesen Text an Leute zu schicken, an denen Ihnen etwas liegt.<br />
<br />
Wie Sie stets bei guter Gesundheit bleiben, lesen Sie hier: <a href="http://www.der-clevere-Lebenskuenstler.de/gesund-sein.html." target="_blank">http://www.der-clevere-Lebenskuenstler.d...sein.html.</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der alte Mann und der Frosch]]></title>
			<link>http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=69</link>
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 15:29:34 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=69</guid>
			<description><![CDATA[Es war einmal ein alter Mann, der vor seiner Hütte saß und über das Leben nachdachte. Und während er so da saß, entdeckte er am Ufer des kleinen Sees einen Frosch. Der alte Mann packte den Frosch und nahm ihn mit in seine Hütte, wo er ihn sogleich in einen großen Topf mit kochendem Wasser gab. Der Frosch machte einen entsetzten Sprung aus dem Topf und sprang schnell wieder aus der Hütte hinaus, noch ehe der alte Mann es bemerkte. <br />
<br />
Wieder saß der alte Mann vor seiner Hütte, und wieder dachte er über das Leben nach. Er dachte an den Frosch, der sich sicherlich ordentlich verbrannt hatte, sich aber beherzt der Situation entzogen hatte, um weiter leben zu können. <br />
<br />
Da bemerkte der alte Mann wiederum einen Frosch am Ufer des Sees und der alte Mann nahm auch diesen Frosch mit in die Hütte. Da er dieses Mal keinen Topf mit kochendem Wasser auf dem Ofen stehen hatte, setzte er den Frosch in einen Topf mit kaltem Wasser und zündete dann den Ofen an. Kurze Zeit später setzte er den Topf auf das Feuer. <br />
<br />
Zu seinem Erstaunen stellte der alte Mann fest, dass der Frosch im Topf sitzen geblieben war und auch weiter blieb. Das Wasser wurde immer wärmer, schließlich heiß und dann kochend, doch der Frosch blieb selbst im kochenden Wasser sitzen und machte keinerlei Anstalten der bedrohlichen Situation zu entkommen. Der alte Mann freute sich über das unerwartete Abendmahl und dachte weiter über das Leben nach, während er genüsslich seine Froschsuppe schlürfte. <br />
<br />
Eine Frage ließ dem alten Mann einfach keine Ruhe: Warum war der Frosch nicht irgendwann doch aus dem immer heißer werdenden Wasser gesprungen, sondern lieber gestorben, als sich zu retten? <br />
<br />
Der alte Mann dachte an die Menschen und er glaubte, eine gewisse Ähnlichkeit im Verhalten des Frosches und der Menschen entdeckt zu haben: Gab es nicht auch Menschen, die in ihrem Leben nichts änderten, obwohl es ihnen immer schlechter und schlechter ging oder eine Situation immer bedrohlicher wurde? Lieber starben diese Menschen, als sich durch einen beherzten Sprung heraus aus der Problemsituation zu retten. Oder hatte der Frosch erst viel zu spät bemerkt, wie heiß das Wasser war und er hatte dann keine Kraft mehr für die rettende Veränderung und ergab sich so seinem Schicksal. <br />
<br />
Verfasser unbekannt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es war einmal ein alter Mann, der vor seiner Hütte saß und über das Leben nachdachte. Und während er so da saß, entdeckte er am Ufer des kleinen Sees einen Frosch. Der alte Mann packte den Frosch und nahm ihn mit in seine Hütte, wo er ihn sogleich in einen großen Topf mit kochendem Wasser gab. Der Frosch machte einen entsetzten Sprung aus dem Topf und sprang schnell wieder aus der Hütte hinaus, noch ehe der alte Mann es bemerkte. <br />
<br />
Wieder saß der alte Mann vor seiner Hütte, und wieder dachte er über das Leben nach. Er dachte an den Frosch, der sich sicherlich ordentlich verbrannt hatte, sich aber beherzt der Situation entzogen hatte, um weiter leben zu können. <br />
<br />
Da bemerkte der alte Mann wiederum einen Frosch am Ufer des Sees und der alte Mann nahm auch diesen Frosch mit in die Hütte. Da er dieses Mal keinen Topf mit kochendem Wasser auf dem Ofen stehen hatte, setzte er den Frosch in einen Topf mit kaltem Wasser und zündete dann den Ofen an. Kurze Zeit später setzte er den Topf auf das Feuer. <br />
<br />
Zu seinem Erstaunen stellte der alte Mann fest, dass der Frosch im Topf sitzen geblieben war und auch weiter blieb. Das Wasser wurde immer wärmer, schließlich heiß und dann kochend, doch der Frosch blieb selbst im kochenden Wasser sitzen und machte keinerlei Anstalten der bedrohlichen Situation zu entkommen. Der alte Mann freute sich über das unerwartete Abendmahl und dachte weiter über das Leben nach, während er genüsslich seine Froschsuppe schlürfte. <br />
<br />
Eine Frage ließ dem alten Mann einfach keine Ruhe: Warum war der Frosch nicht irgendwann doch aus dem immer heißer werdenden Wasser gesprungen, sondern lieber gestorben, als sich zu retten? <br />
<br />
Der alte Mann dachte an die Menschen und er glaubte, eine gewisse Ähnlichkeit im Verhalten des Frosches und der Menschen entdeckt zu haben: Gab es nicht auch Menschen, die in ihrem Leben nichts änderten, obwohl es ihnen immer schlechter und schlechter ging oder eine Situation immer bedrohlicher wurde? Lieber starben diese Menschen, als sich durch einen beherzten Sprung heraus aus der Problemsituation zu retten. Oder hatte der Frosch erst viel zu spät bemerkt, wie heiß das Wasser war und er hatte dann keine Kraft mehr für die rettende Veränderung und ergab sich so seinem Schicksal. <br />
<br />
Verfasser unbekannt]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Was sagen moderne Mayas über den 21. 12. 2012?]]></title>
			<link>http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=68</link>
			<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 12:09:13 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=68</guid>
			<description><![CDATA[Don Alejandro, ein Führer der Mayas in der heutigen Zeit, hat dazu folgende Meinung:<br />
<br />
"Dem Langzeit-Kalender der Mayas gemäß beenden wir den 13. baktun und nähern uns so dem Jahr Null . . . Die Welt wird transformiert und wir treten in eine Zeit des Verständnisses und der harmonischen Koexistenz ein, wobei es soziale Gerechtigkeit und Gleichheit für alle geben wird.<br />
Es ist eine neue Lebensweise. Mit einer neuen Gesellschaftsordnung kommt eine Zeit der Freiheit, in der wir uns wie die Wolken bewegen können, ohne Einschränkungen und ohne Grenzen. Wir werden wie die Vögel reisen, ohne daß wir einen Pass brauchen. Wir werden wie die Flüsse reisen und uns alle auf den gleichen Punkt zubewegen - das gleiche Ziel."<br />
<br />
Dazu ergänzt Benoto Ramirez Mendota, ein weiterer Maya-Führer:<br />
<br />
"Wie die Ältesten sagten, wird sich alles ändern. Die Welt wird an jenem denkwürdigen Tag verändert werden. Unsere Kinder werden eine andere Weltsicht haben. Die Zeit wird vergangen sein und andere Wesen werden das Universum bewohnen."<br />
<br />
Und hier können Sie lesen, was am 21.12.2012 wirklich geschieht: <a href="http://www.der-clevere-Lebenskuenstler.de/21.-12.-2012.html." target="_blank">http://www.der-clevere-Lebenskuenstler.d...2012.html.</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Don Alejandro, ein Führer der Mayas in der heutigen Zeit, hat dazu folgende Meinung:<br />
<br />
"Dem Langzeit-Kalender der Mayas gemäß beenden wir den 13. baktun und nähern uns so dem Jahr Null . . . Die Welt wird transformiert und wir treten in eine Zeit des Verständnisses und der harmonischen Koexistenz ein, wobei es soziale Gerechtigkeit und Gleichheit für alle geben wird.<br />
Es ist eine neue Lebensweise. Mit einer neuen Gesellschaftsordnung kommt eine Zeit der Freiheit, in der wir uns wie die Wolken bewegen können, ohne Einschränkungen und ohne Grenzen. Wir werden wie die Vögel reisen, ohne daß wir einen Pass brauchen. Wir werden wie die Flüsse reisen und uns alle auf den gleichen Punkt zubewegen - das gleiche Ziel."<br />
<br />
Dazu ergänzt Benoto Ramirez Mendota, ein weiterer Maya-Führer:<br />
<br />
"Wie die Ältesten sagten, wird sich alles ändern. Die Welt wird an jenem denkwürdigen Tag verändert werden. Unsere Kinder werden eine andere Weltsicht haben. Die Zeit wird vergangen sein und andere Wesen werden das Universum bewohnen."<br />
<br />
Und hier können Sie lesen, was am 21.12.2012 wirklich geschieht: <a href="http://www.der-clevere-Lebenskuenstler.de/21.-12.-2012.html." target="_blank">http://www.der-clevere-Lebenskuenstler.d...2012.html.</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das Geschlecht der Computer]]></title>
			<link>http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=67</link>
			<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 11:59:45 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=67</guid>
			<description><![CDATA[Obwohl die Grammatik schon eindeutig entschieden hat, rätseln immer noch viele User, welches Geschlecht ihr Computer hat.<br />
<br />
Frauen neigen dazu, ihn als Mann zu sehen, denn:<br />
1.    Um ihre Aufmerksamkeit zu erregen, muss man sie anmachen.<br />
2.    Computer sind voller Informationen und haben doch keine Ahnung.<br />
3.    Sie sollten eigentlich Probleme lösen und sind doch die meiste Zeit selbst das größte Problem.<br />
4.    Sobald man sich für einen entschieden hat, stellt sich heraus, dass man nur kurz auf ein besseres Modell hätte warten müssen.<br />
<br />
Männer hingegen plädieren für weibliche Computer:<br />
1.    Niemand außer ihrem Schöpfer versteht ihre Logik.<br />
2.    Die Sprache, mit der sie sich untereinander unterhalten, versteht kein anderer.<br />
3.    Sie vergessen nie auch nur den kleinsten Fehler.<br />
4.    Kaum hat man sich für ein Modell entschieden, muss man ständig für zusätzliche Ausstattungen aufkommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Obwohl die Grammatik schon eindeutig entschieden hat, rätseln immer noch viele User, welches Geschlecht ihr Computer hat.<br />
<br />
Frauen neigen dazu, ihn als Mann zu sehen, denn:<br />
1.    Um ihre Aufmerksamkeit zu erregen, muss man sie anmachen.<br />
2.    Computer sind voller Informationen und haben doch keine Ahnung.<br />
3.    Sie sollten eigentlich Probleme lösen und sind doch die meiste Zeit selbst das größte Problem.<br />
4.    Sobald man sich für einen entschieden hat, stellt sich heraus, dass man nur kurz auf ein besseres Modell hätte warten müssen.<br />
<br />
Männer hingegen plädieren für weibliche Computer:<br />
1.    Niemand außer ihrem Schöpfer versteht ihre Logik.<br />
2.    Die Sprache, mit der sie sich untereinander unterhalten, versteht kein anderer.<br />
3.    Sie vergessen nie auch nur den kleinsten Fehler.<br />
4.    Kaum hat man sich für ein Modell entschieden, muss man ständig für zusätzliche Ausstattungen aufkommen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Falsche Frage?]]></title>
			<link>http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=66</link>
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 11:22:56 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=66</guid>
			<description><![CDATA[Zwei Alkoholsünder treffen sich beim Depperltest.<br />
Nach einer Minute kehrt der erste Kandidat jubelnd zurück: "Geschafft!"<br />
Der ander ungläubig: "So schnell? Was haben sie dich denn gefragt?"<br />
"Ich sollte den Unterschied zwischen Ente und Fisch erklären und habe geantwortet: Die Ente schwimmt auf dem Wasser und der Fisch im Wasser. Das war's."<br />
Auch der zweite Kandidat kommt nach einer Minute zurück. Total frustriert: "Ich bin durchgefallen."<br />
"Wie das?"<br />
"Ich sollte den Unterschied zwischen Hirsch und Bär erklären."<br />
"Und, was hast du geantwortet?"<br />
"Nun ganz einfach: Der Hirsch öffnet um 15 Uhr, der Bär erst um 18 Uhr . . ."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zwei Alkoholsünder treffen sich beim Depperltest.<br />
Nach einer Minute kehrt der erste Kandidat jubelnd zurück: "Geschafft!"<br />
Der ander ungläubig: "So schnell? Was haben sie dich denn gefragt?"<br />
"Ich sollte den Unterschied zwischen Ente und Fisch erklären und habe geantwortet: Die Ente schwimmt auf dem Wasser und der Fisch im Wasser. Das war's."<br />
Auch der zweite Kandidat kommt nach einer Minute zurück. Total frustriert: "Ich bin durchgefallen."<br />
"Wie das?"<br />
"Ich sollte den Unterschied zwischen Hirsch und Bär erklären."<br />
"Und, was hast du geantwortet?"<br />
"Nun ganz einfach: Der Hirsch öffnet um 15 Uhr, der Bär erst um 18 Uhr . . ."]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Telefon-Nr. merken]]></title>
			<link>http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=65</link>
			<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 11:37:39 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=65</guid>
			<description><![CDATA[Wie merkt man sich die Telefonnummer 11880?<br />
Ganz einfach:<br />
Die 11 = 11 Millionen Griechen<br />
Die 88 = 88 Milliarden Schulden<br />
Die 0 = Null Chance, das Geld je wiederzubekommen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie merkt man sich die Telefonnummer 11880?<br />
Ganz einfach:<br />
Die 11 = 11 Millionen Griechen<br />
Die 88 = 88 Milliarden Schulden<br />
Die 0 = Null Chance, das Geld je wiederzubekommen...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Alle Banker sind . . .]]></title>
			<link>http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=64</link>
			<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 12:09:48 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=64</guid>
			<description><![CDATA[Ein Mann kommt in eine Bank und schreit: "Alle Banker sind Arschlöcher!"<br />
Schon regt sich ein anderer auf: "Beleidigend Sie mich nicht!"<br />
"Wieso? Sind Sie Banker?"<br />
"Nein, aber ein Arschloch."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Mann kommt in eine Bank und schreit: "Alle Banker sind Arschlöcher!"<br />
Schon regt sich ein anderer auf: "Beleidigend Sie mich nicht!"<br />
"Wieso? Sind Sie Banker?"<br />
"Nein, aber ein Arschloch."]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Evangelikalen-Witz]]></title>
			<link>http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=63</link>
			<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 11:59:29 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=63</guid>
			<description><![CDATA["Papi, wir haben heute in der Schule gelernt, daß der Mensch vom Affen abstammt."<br />
"Du vielleicht, ich nicht."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA["Papi, wir haben heute in der Schule gelernt, daß der Mensch vom Affen abstammt."<br />
"Du vielleicht, ich nicht."]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wir teilen alles]]></title>
			<link>http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=62</link>
			<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 11:04:16 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=62</guid>
			<description><![CDATA[Ein sehr altes Ehepaar geht zu McDonalds, wo sich beide einen Hamburger und eine Portion Pommes frites gerecht aufteilen. <br />
Ein LKW-Fahrer, der meint, daß die beiden nur wenig Geld haben, hat Mitleid und bietet an, der Frau eine eigene Mahlzeit zu spendieren.<br />
"Nein, danke", sagt der Ehemann. "Wir teilen alles."<br />
Doch auch nach mehreren Minuten hat die Frau noch keinen Bissen gegessen. Dazu versichert der Ehemann: "Sie wird noch essen. Wir teilen alles."<br />
Doch der LKW-Fahrer gibt sich damit nicht zufrieden und fragt die Frau: "Und warum essen Sie dann noch nicht, gute Frau?" <br />
Die antwortet genervt: "Weil ich auf die Zähne warte!"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein sehr altes Ehepaar geht zu McDonalds, wo sich beide einen Hamburger und eine Portion Pommes frites gerecht aufteilen. <br />
Ein LKW-Fahrer, der meint, daß die beiden nur wenig Geld haben, hat Mitleid und bietet an, der Frau eine eigene Mahlzeit zu spendieren.<br />
"Nein, danke", sagt der Ehemann. "Wir teilen alles."<br />
Doch auch nach mehreren Minuten hat die Frau noch keinen Bissen gegessen. Dazu versichert der Ehemann: "Sie wird noch essen. Wir teilen alles."<br />
Doch der LKW-Fahrer gibt sich damit nicht zufrieden und fragt die Frau: "Und warum essen Sie dann noch nicht, gute Frau?" <br />
Die antwortet genervt: "Weil ich auf die Zähne warte!"]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zu früh aufgegeben]]></title>
			<link>http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=61</link>
			<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 11:12:45 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=61</guid>
			<description><![CDATA[Zwei Männer treffen sich im Himmel.<br />
"Woran bist Du denn gestorben?" - "Ich bin erfroren, und Du?" - "Ach, ich hatte einen Herzinfarkt." - "Wie ist denn das passiert?"<br />
"Ein Kumpel rief mich im Job an und sagte: 'Deine Frau betrügt Dich!' Ich rase also nach Hause, schau unters Bett und in den Schrank, renne in Küche und Keller - nichts. Dann wurde mir schlecht, ich kippte um ... tot!"<br />
"Mann, Du Idiot", fasst sich der andere an den Kopf, "hättest Du in die Tiefkühltruhe geschaut, könnten wir beide noch leben ..."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zwei Männer treffen sich im Himmel.<br />
"Woran bist Du denn gestorben?" - "Ich bin erfroren, und Du?" - "Ach, ich hatte einen Herzinfarkt." - "Wie ist denn das passiert?"<br />
"Ein Kumpel rief mich im Job an und sagte: 'Deine Frau betrügt Dich!' Ich rase also nach Hause, schau unters Bett und in den Schrank, renne in Küche und Keller - nichts. Dann wurde mir schlecht, ich kippte um ... tot!"<br />
"Mann, Du Idiot", fasst sich der andere an den Kopf, "hättest Du in die Tiefkühltruhe geschaut, könnten wir beide noch leben ..."]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die müssen weg!]]></title>
			<link>http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=60</link>
			<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 11:13:09 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=60</guid>
			<description><![CDATA[Der alter Huber Franz in Tuntenhausen ist sterbenskrank.<br />
Er läßt den Pfarrer kommen, weil er die letzte Ölung noch<br />
mitnehmen will. Aber dann hat er noch einen letzten Wunsch<br />
an den Pfarrer: "Herr Pfarrer können Sie es möglich machen,<br />
daß ich noch in die SPD eintrete."<br />
Der Geistliche ist entsetzt: "Wieso denn das? Jetzt waren Sie<br />
Ihr ganzes Leben ein treues Mitglied unserer allein selig<br />
machenden CSU und nun wollen Sie vorm Ende noch austreten!"<br />
Drauf der Huber, schon schwer schnaufend: "Ja scho, aber mir<br />
wär's lieber, wenn einer von den Sozen dran glauben müßt."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der alter Huber Franz in Tuntenhausen ist sterbenskrank.<br />
Er läßt den Pfarrer kommen, weil er die letzte Ölung noch<br />
mitnehmen will. Aber dann hat er noch einen letzten Wunsch<br />
an den Pfarrer: "Herr Pfarrer können Sie es möglich machen,<br />
daß ich noch in die SPD eintrete."<br />
Der Geistliche ist entsetzt: "Wieso denn das? Jetzt waren Sie<br />
Ihr ganzes Leben ein treues Mitglied unserer allein selig<br />
machenden CSU und nun wollen Sie vorm Ende noch austreten!"<br />
Drauf der Huber, schon schwer schnaufend: "Ja scho, aber mir<br />
wär's lieber, wenn einer von den Sozen dran glauben müßt."]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nehmt den Müll mit]]></title>
			<link>http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=59</link>
			<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 11:17:34 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=59</guid>
			<description><![CDATA[Die genervte, überlastete Hausfrau sieht gerade noch, wie der Müllwagen um die Ecke biegt. <br />
Im schmutzigen Arbeitskittel, mit Lockenwicklern im Haar und mit zwei Müllbeuteln unterm Arm rennt sie aus dem Haus und dem Müllwagen hinterher und schreit: "Nehmt noch dem Müll mit . . ."<br />
"Aber klar doch", ruft der Müllmann hämisch grinsend zurück: "Hopp, spring auf!"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die genervte, überlastete Hausfrau sieht gerade noch, wie der Müllwagen um die Ecke biegt. <br />
Im schmutzigen Arbeitskittel, mit Lockenwicklern im Haar und mit zwei Müllbeuteln unterm Arm rennt sie aus dem Haus und dem Müllwagen hinterher und schreit: "Nehmt noch dem Müll mit . . ."<br />
"Aber klar doch", ruft der Müllmann hämisch grinsend zurück: "Hopp, spring auf!"]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Is wurscht]]></title>
			<link>http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=58</link>
			<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 16:15:51 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=58</guid>
			<description><![CDATA[Kommt ein kleines, blondes Mädchen in ein Zoogeschäft und sagt: "Ich hätte gerne ein Kaninchen."<br />
Der Verkäufer lächelt: "Möchtest Du denn lieber das kleine braune mit den niedlichen Knopfaugen oder das kuschelige weiße mit den süßen Schlappohren?"<br />
Darauf die Kleine: "Das ist meiner Python vollkommen egal."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kommt ein kleines, blondes Mädchen in ein Zoogeschäft und sagt: "Ich hätte gerne ein Kaninchen."<br />
Der Verkäufer lächelt: "Möchtest Du denn lieber das kleine braune mit den niedlichen Knopfaugen oder das kuschelige weiße mit den süßen Schlappohren?"<br />
Darauf die Kleine: "Das ist meiner Python vollkommen egal."]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ohne Moos ist doch viel los]]></title>
			<link>http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=57</link>
			<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 16:16:08 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=57</guid>
			<description><![CDATA[Ist es eigentlich möglich, als Geringverdiener oder mit einem pfändungsfreien Einkommen (derzeit 1028 € für einen Alleinstehenden) ein gutes, auskömmliches Leben zu führen? Natürlich.<br />
Die Sache ist so einfach, daß sie selten genutzt wird, weil die meisten Menschen mal wieder den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen. <br />
Steuerfrei, pfändungsfrei und krisensicher sollten auch Sie leben und verdienen können. Nicht anrechenbar auch bei Hartz IV und Grundsicherung. <br />
Auch davor zittern Viele: Schufa im Eimer. Na und ? Wenn Sie nach unserer Anleitung handeln, geht Ihnen dieses Schreckgespenst im eleganten Bogen glatt am Arsch vorbei. Mal gleich nachsehen:<br />
<br />
<a href="http://www.der-clevere-Lebenskuenstler.de/steuerfreier-zuverdienst.html" target="_blank">http://www.der-clevere-Lebenskuenstler.d...ienst.html</a><br />
sowie<br />
<a href="http://www.der-clevere-Lebenskuenstler.de/leben-ohne-schufa.html" target="_blank">http://www.der-clevere-Lebenskuenstler.d...chufa.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ist es eigentlich möglich, als Geringverdiener oder mit einem pfändungsfreien Einkommen (derzeit 1028 € für einen Alleinstehenden) ein gutes, auskömmliches Leben zu führen? Natürlich.<br />
Die Sache ist so einfach, daß sie selten genutzt wird, weil die meisten Menschen mal wieder den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen. <br />
Steuerfrei, pfändungsfrei und krisensicher sollten auch Sie leben und verdienen können. Nicht anrechenbar auch bei Hartz IV und Grundsicherung. <br />
Auch davor zittern Viele: Schufa im Eimer. Na und ? Wenn Sie nach unserer Anleitung handeln, geht Ihnen dieses Schreckgespenst im eleganten Bogen glatt am Arsch vorbei. Mal gleich nachsehen:<br />
<br />
<a href="http://www.der-clevere-Lebenskuenstler.de/steuerfreier-zuverdienst.html" target="_blank">http://www.der-clevere-Lebenskuenstler.d...ienst.html</a><br />
sowie<br />
<a href="http://www.der-clevere-Lebenskuenstler.de/leben-ohne-schufa.html" target="_blank">http://www.der-clevere-Lebenskuenstler.d...chufa.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Damit auch Sie überall mitreden können]]></title>
			<link>http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=56</link>
			<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 12:24:33 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=56</guid>
			<description><![CDATA[Müssen auch Sie immer stumm dabeistehen, wenn andere auf der Party mit Weisheiten oder dummen Sprüchen um sich werfen? <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Das muß nicht sein!</span><br />
<br />
Meine Sammlung kecker Sprüche hilft auch Ihnen weiter.<br />
<br />
Denn:<br />
Es ist zwar schon alles gesagt worden - aber noch lange nicht von Ihnen. <br />
<br />
<a href="http://www.der-clevere-Lebenskuenstler.de/hilfreiches-und-nuetzliches/kecke-sprueche.html" target="_blank">http://www.der-clevere-Lebenskuenstler.d...ueche.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Müssen auch Sie immer stumm dabeistehen, wenn andere auf der Party mit Weisheiten oder dummen Sprüchen um sich werfen? <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Das muß nicht sein!</span><br />
<br />
Meine Sammlung kecker Sprüche hilft auch Ihnen weiter.<br />
<br />
Denn:<br />
Es ist zwar schon alles gesagt worden - aber noch lange nicht von Ihnen. <br />
<br />
<a href="http://www.der-clevere-Lebenskuenstler.de/hilfreiches-und-nuetzliches/kecke-sprueche.html" target="_blank">http://www.der-clevere-Lebenskuenstler.d...ueche.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[USA: Pleite nochmal abgewendet?]]></title>
			<link>http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=55</link>
			<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 15:35:16 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=55</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Lassen Sie sich nicht täuschen - die Uhr läuft trotzdem weiter. Der endgültige Crash des jetzigen kapitalistischen Finanzsystems wird kommen - sicherer noch als das Amen in der Kirche.</span><br />
<br />
Aber Sie können sich gegen eine solche Krise wappnen - wie, das lesen Sie unter<br />
<br />
<a href="http://www.der-clevere-Lebenskuenstler.de/krisen-ueberstehen.html" target="_blank">http://www.der-clevere-Lebenskuenstler.d...tehen.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Lassen Sie sich nicht täuschen - die Uhr läuft trotzdem weiter. Der endgültige Crash des jetzigen kapitalistischen Finanzsystems wird kommen - sicherer noch als das Amen in der Kirche.</span><br />
<br />
Aber Sie können sich gegen eine solche Krise wappnen - wie, das lesen Sie unter<br />
<br />
<a href="http://www.der-clevere-Lebenskuenstler.de/krisen-ueberstehen.html" target="_blank">http://www.der-clevere-Lebenskuenstler.d...tehen.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Aus Sklaven Menschen machen]]></title>
			<link>http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=52</link>
			<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 10:08:48 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.der-clevere-lebenskuenstler.de/forum/showthread.php?tid=52</guid>
			<description><![CDATA[Die Gesellschaften sind noch Lichtjahre entfernt von dem Zustand, in dem Einsicht das Handeln der Menschen bestimmt. Die Entsolidarisierung ist nicht nur weit vorangeschritten, es ist auch gefährlich, auf Solidarität zu bauen, weil sie schwer zu organisieren ist und ihr Scheitern wiederum individuelle Not hervorruft.<br />
Soll also eine Alternative zur unsozialen Mentalität der Selbstsorger eine Chance haben, muß ein Modell, das auf Fürsorge bzw. Solidarität beruht, entsprechend attraktiv sein. <br />
Quelle: <a href="http://feynsinn.org/?p=6831" target="_blank">http://feynsinn.org/?p=6831</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Gesellschaften sind noch Lichtjahre entfernt von dem Zustand, in dem Einsicht das Handeln der Menschen bestimmt. Die Entsolidarisierung ist nicht nur weit vorangeschritten, es ist auch gefährlich, auf Solidarität zu bauen, weil sie schwer zu organisieren ist und ihr Scheitern wiederum individuelle Not hervorruft.<br />
Soll also eine Alternative zur unsozialen Mentalität der Selbstsorger eine Chance haben, muß ein Modell, das auf Fürsorge bzw. Solidarität beruht, entsprechend attraktiv sein. <br />
Quelle: <a href="http://feynsinn.org/?p=6831" target="_blank">http://feynsinn.org/?p=6831</a>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>
