Das "Medikament", das viel zu billig ist
Seit einiger Zeit ist ein einfaches Mineralpräparat bekannt, das fast alle Erkrankungen heilen könnte. Hat Sie ein Arzt schon einmal darauf hingewiesen? Wohl kaum. Er wird es Ihnen auch nicht verschreiben. Trotzdem sollten Sie es kennen. Es könnte Ihr Leben retten. Sein Entdecker Jim Humble empfiehlt es bei Aids, Malaria, Hepatitis, Tuberkulose und hat damit zehntausende Menschen erfolgreich helfen können. Selbst gegen Krebs soll es helfen können.
Die Zeitschrift "NET-Journal" veröffentlichte in ihrer Ausgabe vom März/April des Jahres 2010 neue Erfahrungsberichte ihrer Leser mit dem Präparat. Die Leser erzielten damit beeindruckende Erfolge bei Geschwulsten, bei Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung), chronischen Entzündungen, allen Arten von Grippe, Muskelverspannungen, Borreliose oder Schwerhörigkeit,. Viele berichten generell von andauernder Krankheitsfreiheit. Oder wie ein Leser schrieb: "Immer, wenn ich jemandem ein MMS-Fläschchen ausleihe, habe ich nachher ein Fläschchen weniger, weil's geholfen hat." Deshalb braucht er laufend Nachschub. Die Zeitschrift selbst überschrieb die Erfahrungsberichte mit dem Titel: "Miracle Mineral Supplement von Jim Humble - eine Hausapotheke für fast alles!" Aber was ist MMS eigentlich?
MMS ist eine 28%ige Lösung von Natriumchlorit (NaClO2). Natriumchlorit wiederum ist ein Salz, das bei der Reaktion von Natronlauge mit chloriger Säure entsteht. Da hierbei eine starke Lauge mit einer vergleichsweise schwachen Säure reagiert, ist die Salzlösung leicht basisch. Beim Zerfall von Natriumchlorit entstehen Kochsalz (NaCl) und Wasser, also zwei Stoffe, die für den menschlichen Körper völlig unschädlich sind.
Die desinfizierende Wirkung wird von Chlordioxid verursacht, das von aktiviertem Natriumchlorit freigesetzt wird. Chlordioxid ist ein starkes Oxidationsmittel. Ähnlich wie Sauerstoff kann es sich an das Hämoglobin anlagern und wird mit dem Blut in alle Körperregionen transportiert. Chlordioxid oxidiert, indem es negativ geladenen Verbindungen Elektronen wegreißt und diese an sich bindet.
Jim Humble fand heraus, wie das Chlordioxid auf verzögerte Weise allmählich freigesetzt werden kann, ohne den Organismus über Gebühr zu belasten. Dazu wird dem Natriumchlorit zwecks Aktivierung/Neutralisierung eine Säure zugeführt, beispielsweise Zitronensäure oder Essigsäure. Nach drei Minuten Reaktionszeit bildet sich ausreichend Chlordioxid.
Was bewirkt MMS? Das freigesetzte Chlordioxid stürzt sich auf sauerstoffarme, anaerobe und negativ geladene Zellen wie Viren, Tumorzellen usw. und oxidiert diese explosionsartig. Die Zellen sterben dabei ab. Während das erste Chlordioxid seine Reaktionsenergie verbraucht, wird weiteres frei und setzt den Reaktionsprozeß fort. Auf diese Weise beschleunigt Chlordioxid obendrein den Erneuerungsprozeß der Körpergewebe, indem es auch absterbende Zellen angreift. Die körperliche Abwehrreaktion darauf führt zu einer starken Aktivierung des Immunsystems.
Gibt es diesbezüglich keine Reaktionsmöglichkeiten mehr, so wird das Chlordioxid mit dem Blut zu den Schadstoffablagerungen im Körper getragen. Es oxidiert diese und bereitet sie zum Ausscheiden durch Nieren oder Leber vor. Diese beiden Aspekte lassen MMS als einen „Jungbrunnen“ erscheinen, da typische Alterungsprozesse des Körpers aufgehalten oder sogar rückgängig gemacht werden.
Die Einnahme von MMS aktiviert den Körper also zu Hochleistungen, denen naturgemäß Ruhephasen folgen müssen. Bei regelmäßiger Einnahme als „Pflegemittel“ sollte MMS daher nur dreimal wöchentlich mit je sechs Tropfen genommen werden. Dabei muß man sich streng an die Dosierung halten.
Sein Entdecker hat über MMS ein Buch mit dem Titel "MMS - der Durchbruch" verfaßt, das im Buchhandel erhältlich ist. Es geht aber noch einfacher. Auf der Webseite von Jim Humble www.jimhumblemms.de können Sie sich den ersten Teil seines Buches herunterladen - das wäre seit über einem Jahr bereits auf dieser Webseite unter "Gibt es kostenlos" möglich gewesen. Sie erfahren dort alles darüber, wie MMS entdeckt wurde, was es bereits z.B. überall in Afrika bewirkt hat, mit welchen Schwierigkeiten sein Entdecker zu kämpfen hatte (und noch hat) und wie die Pharmaindustrie darauf reagiert (besonders "die forschenden Pharmaunternehmen"). Oder wie meine Leser bereits ahnen: Ein Präparat, die viel zu billig ist, nicht patentiert werden kann - und das sogar jeder etwas chemisch Geübte selbst herstellen kann -, das muß vom Leibhaftigen selbst in die Welt gesetzt worden sein, um die Pharmaindustrie (die sich Tag und Nacht und überall und jederzeit für das Wohl der Menschheit aufopfert) zu ruinieren.
Haben Sie eine Krankheit, von der ihr Arzt sagt, sie sei "essentiell"? Falls Sie nicht wissen, was Ihr Behandler damit meint, er sagt zu sich: "Scheiße, wenn ich nur wüßte, was mein Patient hat?". Spätestens dann ist es höchste Zeit für MMS. Kommen wir noch zu den Nebenwirkungen. Welche Nebenwirkungen? Gut, es kann Unpäßlichkeiten geben, weil sich Ihr Körper damit befassen muß, sich selbst zu heilen. Manche erlernten auch "Zen in der Kunst des Bogenscheißens", während ihr Körper sich entgiftete. Irgendwie muß der Dreck ja raus!
Bevor Sie sich selbst als Apotheker versuchen wollen. Zuerst den Download machen, als nächstes das gesamte Buch kaufen - und weil's so am einfachsten ist, sich ein Fläschchen MMS mit 50 ml Inhalt zum Preis von 20 € (ist "leider" nicht teurer) besorgen. Damit Sie nicht das Internet nach Lieferanten absuchen müssen, hier (wie bei uns gewohnt) eine gute Adresse: www.jupiter-verlag.ch und dann auf "Shop" klicken.