Die Seite fürs Nehmen und Geben lassen
Neue Lebensmittel entdecken
Zwei Münchner orten in ganz Europa Manufakturen, die hochwertige Lebensmittel herstellen und versenden diese jeden Monat per "Tasty Box", die für ca. 20 Euro bestellt werden kann. Wem ein Produkt dann besonders gut schmeckt, daß er nicht darauf verzichten möchte, der kann es auf dem Online-Marktplatz exklusiv kaufen. Auf diese Weise bekommen auch kleine Produzenten, die sich noch besonderer Qualität verpflichtet fühlen eine Plattform, um ihre Produkte zu präsentieren, und die Käufer lernen die Vielfalt europäischer Lebensmittel kennen. Sozusagen Manufaktum für Gourmets. Die Adresse dazu: www.foodiesquare.de.
Hier schlagen Amateurköche zu
Die Idee dazu kommt - wen wundert's? - von der West- und der Ostküste der USA, hat aber auch schon in Amsterdam und London Fuß gefaßt und nun endlich die deutsche Weltstadt erreicht. Na, nicht München, sondern sexy Berlin selbstverständlich. Ein "Supper Club" ist die perfekte Kreuzung aus Restaurant und privater Essenseinladung. Hier kochen Amateure, die ihrer Liebe zum Essen und Kochen so frenetisch nachgehen, daß sie andere daran teilhaben lassen wollen, so wie Caroline und Tobias. Einmal im Monat gibt es - gegen eine Spende - ein beeindruckendes Sieben-Gänge-Menü im eigenen Wohnzimmer. Unbedingt ausprobieren oder zumindest anschauen unter www.thyme-supperclub.com. Und dazu: Was die Schwaben alles haben - die tollsten Dinnerpartys für bis zu 60 Mitessern in den tollsten Locations gibt es in Stuttgart, Pforzheim oder Karlsruhe. Interesse? - dann gleich hier zum nächsten Dinner anmelden www.undergrounddinner.de.
Der Drink der Saison
Was trinkt man im Sommer 2012 beim Sonnenuntergang an der Strandbar? Bernhard Stöhr, Präsident der Deutschen Barkeeper-Union empfiehlt den Sektcocktail "Hugo", von dem er meint, daß er im Sommer dem jetzigen Spitzenreiter "Aperol Spritz" den Rang ablaufen wird. "Hugo", der neue "Italiener" unter den Cocktails, besteht aus Holundersirup, Limette und Minze und wird mit Prosecco aufgefüllt.
Das darf wirklich in die Tüte
Welche Mutter quält die Frage nicht, was heute gekocht werden soll, besonders noch dazu, wenn Taxi Mama im Stau der Straße feststeckt. Doch für alles gibt es eine Lösung, zumindest schon mal in Köln, Berlin, Hamburg und München. Dort bringt ein neuer Lieferservice alle benötigten Zutaten mit dem dazugehörigen Kochrezept an die Haus- bzw. Wohnungstür. Das Rezept stammt von einem Profikoch, und die Gerichte sollen in der Regel in 20 oder 30 Minuten fertig sein.. In den Tüten steckt viel frisches Gemüse, Kräuter und Salat sowie Produkte mit möglichst hohem Bioanteil. Selbstverständlich alles ohne Geschmacksverstärker, künstliche Aromen und Zuckeraustauschstoffen. Das Fleisch - klar, nur von deutschen Höfen aus der Region. Passend dazu der Name des Lieferservices: www.schlemmertuete.de.
Mancher Bauer wird jetzt schlauer
Immer mehr Landwirte sind es leid, sich als Arbeitssklaven von Konzernen und Discountern zu fühlen. Massentierhaltung kann auf Dauer nicht die Zukunft des Bauernstandes sein. Und immer nur billig-billig, weil viele Menschen, die es überhaupt nicht nötig hätten, nicht von ihrer Geiz-ist-geil-Mentalität lassen können? So gehen immer Bauern neue Wege. Manche nutzen ungenutzte Ländereien zum Bauerngolf-Angebot, andere vergeben Tierpatenschaften. Im Tegernseer Tal hat sich eine Genossenschaft gebildet, die ihre gute Bauernmilch nicht mehr zum Billigpreis an Molkereien verscherbelt, sondern aus ihrer Heumilch schmackhaften Naturkäse herstellt und selbst vermarktet. Von weitem kommen die Käufer zu ihr.
Selbst der berühmte Börsen-Guru Jim Rogers hat dem Nachwuchs bereits geraten, in die Landwirtschaft zu gehen, weil er sie für die Arbeitsform der Zukunft hält. Finanzen und Landwirtschaft - geht das zusammen? Klar, mit Aktien. Wie wär's zum Beispiel mit Eieraktien? Die gibt es wirklich (nur ein Schwabe hat die Gabe . . .). Und die "Aktionäre" bekommen dafür frische Bauerneier von rundweg glücklichen Hühnern. Schauen Sie mal auf www.hof-bauern-hof.de/hofladen/eieraktie.php. Dazu werden die Mitkratzer mit dem Hühnermobil auf wechselnde Grasflächen kutschiert, wo sie ihrer Hühneraufgabe nachgehen können. Und was sagt Henne Berta dazu: "Na also, geht doch. Es gibt auch ein artgerechtes Hühnerleben vor dem Tode."
Hier schreibt der Mops
Besser gesagt, es ist eine Möpsin, mit Namen Wilma. Und die ist die Leitmöpsin im Blog einer neuen Hunde-Community, nein Hunde-Menschen-Community. Ach was schreib' ich, schauen Sie doch selber und entdecken Sie als Hundefreund eine Plattform, auf der gezielt nach bestimmten Hunderassen und deren gesundheitlichen Problemen gefahndet werden kann. Und Herrchen ein zukünftiges Frauchen und Frauchen ein zukünftiges Herrchen finden kann, wo der Hund auch mal im Bett mitschlafen darf. Wilma wird dieses auch gerne und wohlwollend kommentieren. Die Adresse des Hunde-Social-Networks á la Facebook für Wauwau-Halter? www.dogprofile.de.